Das Programm 2013

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Da schon von vielen Seiten die Frage kam, wann dieses Jahr was stattfinden wird, hier ein Überblick über die jour:fritz-Themen für den Sommer 2013. Fast für alle Termine wurde bereits ein Thema gefunden und die Gäste dazu konnten auch schon eingeladen werden.

Das wäre alleine gar nicht so schnell möglich gewesen. Vielen Dank an der Stelle an Charlotte, die sehr viel mit am Programm gearbeitet und vorbereitet hat – und auch selber „auf die Bühne“ gehen wird!

Ich hoffe, wir haben wieder eine interessante und abwechslungsreiche Liste an Themen zusammenstellen können. Aber auch wenn ihr vielleicht das einen oder andere davon nicht so spannend findet: Bei jour:fritz geht es ja auch vor allem darum, zusammen Zeit zu verbringen, Spaß zu haben und vielleicht die eine oder andere Idee gemeinsam weiter zu spinnen, kommt also ruhig trotzdem!

Für alle Termine werdet Ihr selbstverständlich wie letztes Jahr jeweils vorher per E-Mail-Verteiler noch einmal gesondert informiert. Wir freuen uns auf Euch und einen schönen langen Sommer!

  • 17. Mai – Dirk Hülstrunk hält einen Foto/Video/Audio-Vortrag über Outsiderart in USA: Die Zeitmaschinen und Maschinenvögel des Dr. Evermor. Das „Forevertron“ in Wisconsin ist die größte Schrottskulptur der Welt, gleichzeitig Kunstwerk, Museum der Industriekultur und eine Zeitmaschine. Das behauptet ihr Erbauer, der ehemalige Schrotthändler Dr. Evermor, einer der weltweit bekanntesten und originellsten Outsider-Künstler. Dirk Huelstrunk hat den exzentrischen Künstler besucht.
  • 21. Juni – Crypto-Party: Kryptografie, die Kunst der Verschlüsselung wird mit der zunehmenden Digitalisierung des Lebens immer wichtiger. Doch wie kann ich meine Daten schützen? Wie verschlüssele ich meine Festplatte? Wie kann ich anonym im Internet surfen? Wie kann ich auf einfache Weise im Alltag meine E-Mails sicher verschlüsseln?
    Der Sinn von Crypto-Partys (https://cryptoparty.org/wiki/CryptoParty) ist es, Laien zu erklären, warum und wo Verschlüsselung von digitalen Daten sinnvoll und wichtig ist und wie das mit einfachen Mitteln zu erreichen ist. Fachlich Versierte von den Frankfurt Friends of WikiLeaks (http://ffmfowl.de/) „and some other clever rats“, werden unsere Fragen beantworten und uns auch praktisch zeigen, wie das geht. Laptops, Handys, Tablets usw. können mitgebracht werden und geeignete Crypto-Software während des Abends mit fachlicher Hilfe installiert werden.
  • 19. Juli – Hier steht das Thema noch nicht fest – kommt aber bald! Da gibt es Creative-Commons-Kino! Mehr dazu weiter oben im Blog
  • 16. August – Kleidertausch: Wir – Finn und Charlotte – laden, wie vergangenes Jahr, zum Kleidertausch Abend für Männer und Frauen ein. Jede(r) ist herzlich willkommen!
    Alles was an Kleidung (Pullis, Hosen, Röcke, Jacken, T-Shirts, Kleider, Schuhe, Tops, Hemden, Unterwäsche …) und Accessoires (Schals, Handtaschen, Schmuck, Hüte, Tücher…) aus Deinem Schrank raus soll oder was Du nicht mehr anziehen möchtest kannst du mitbringen. Was nicht getauscht wurde muss jede(r) wieder mitnehmen! Je mehr unterschiedliche Klamotten, Accessoires und Größen dabei sind, umso besser. Auch diejenigen, die gerade nichts zu tauschen haben sind willkommen, weil sich die Bedürfnisse oft ergänzen.
    Und so hat jede(r) Gelegenheit auch mal etwas anzuprobieren, was sie/er vielleicht sonst nicht tragen würde. Wir stellen Tische und eine Umkleide zur Verfügung. Alle mitgebrachten Sachen werden auf den Tischen verteilt und dann kann jede(r) stöbern, ob etwas für sie/ihn dabei ist. Außerdem verbinden wir auf diese Weise Klamottensuche mit Nachhaltigkeit und einem schönen Abend. Was sich letztes Jahr bewährt hat, behalten wir für dieses Jahr einfach in gleicher Form bei!
  • 20. SeptemberCharlotte (& ggf. AT-Lehrerin) stellt Alexander-Technik vor:Alexander-Technik ist eine Methode um den Gebrauch, den man von seinem Körper macht, aus psychomotorischer Sicht zu verstehen, zu betrachten, bewusster zu steuern und eventuell, wenn man das möchte, zu verändern. Eine Art Betriebsanleitung für die Zusammenarbeit von Kopf und Körper und eine Möglichkeit, konkret zu erfahren (zu spüren), wie beide in permanenter Wechselwirkung miteinander stehen können.
    Herr F.M. Alexander (1869-1955) suchte eine Lösung für seine immer wieder auftretenden Kehlkopfentzündungen, die ihn (als Shakespeare-Rezitator) sehr bei seiner Arbeit störten. Während langfristigen Selbstexperimenten hat er herausgefunden, dass eine sensomotorisch zuverlässige Wahrnehmung seiner selbst der Grundstein/Eckstein für jede psychophysische Fragestellung darstellt.
    Wir werden versuchen eine Alexander-Technik Lehrerin zu gewinnen und ansonsten wird sich Charlotte bemühen, die Alexander Technik den Interessierten verständlich zu beschreiben. Alle, ob sie nur zuhören möchten oder direkt ausprobieren wollen wie diese Methode funktioniert und was es damit auf sich hat, sind herzlich dazu eingeladen. Auch wer kein besonderes Interesse an dem Angebot hat, kann gerne kommen und nach dem Vortrag auch bei diesem Netzwerktreffen im September durch einfaches Dabeisein mithelfen, einen angenehmen Austausch- und Kennlern-Abend zu gestalten.
  • 18. Oktober – Kunst für und mit dem öffentlichen Raum: „Der öffentliche Raum ist eine Grauzone der Wahrnehmung, wie farbenprächtig und laut er sich auch präsentieren mag.“ Performativer Vortrag und Erarbeitung eines Kleinprojektes für den öffentlichen Raum mit C Ch F Heier.
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